Samstag, 18. Juli 2009 - 20 Uhr | Freiburg, Rothaus Arena
Vorverkaufstart am 16. Februar!
15 Jahre ORSO - The Rock Symphony Orchestra
Ein 120köpfiges Symphonieorchester, 80 Choristen, eine Rockband und Solisten aus der Welt der Oper wie des Rock & Pop bringen Queen, The Beatles, ABBA, The Rolling Stones, Deep Purple oder Supertramp auf die Bühne. Zu Titeln von Led Zeppelin oder den Weather Girls gesellt sich Filmmusik aus James Bond - Filmen, Harry Potter oder Star Wars und traditionell darf auch eine berühmte Puccini-Arie nicht fehlen. Viele Tausend Menschen haben ORSO bereits erlebt, und sie kommen immer wieder, die Fangemeinde wächst von Konzert zu Konzert.
2009 wird das ORSO 15 Jahre alt. Und so gibt es in Freiburg und Offenburg drei Galaabende mit jeweils 3 Teilen. Auf dem Programm stehen die erfolgreichsten Titeln der letzten 15 Jahre, unter anderem: The Final Countdown (Europe), The Show Must Go On, Bohemian Rhapsody, We Are The Champions, We Will Rock You (Queen), Stairway To Heaven (Led Zeppelin), Smoke On The Water (Deep Purple), James Bond, Harry Potter, Star Wars (John Williams), Music (John Miles), u.v.m.
Rock- und Popmusik mit der symphonischen Klangsprache des 19. und 20. Jahrhunderts zu verbinden, das ist die große Stärke von Dirigent, Arrangeur und Komponist Wolfgang Roese: "Es macht unglaublichen Spaß, ein so breites Publikum mit Hits aus den Charts zu begeistern die quasi in symphonischem Gewand daher kommen.", so Roese. "Wenn Bruckner, Strawinsky, Tschaikowsky, Mahler oder Ravel auf die Beatles, Queen, Supertramp oder Stones treffen und das tobende Publikum diese Fusion mit stehen Ovationen belohnt, ist das schon was besonderes...", freut sich der Gründer der "Freiburger Chor und Orchestergesellschaft" oder kurz "ORSO" (für "Orchestra and Choral Society"). Und Roese weiter: "Ich halte es gern wie Leonard Bernstein, der nicht so sehr zwischen E- und U-Musik als viel mehr zwischen guter und schlechter Musik unterschieden hat. Wenn ein großes Publikum bekannte Hits feiert und total aus dem Häuschen ist, obwohl große Passagen auch mal verfremdet oder gar atonal und hochkomplex daher kommen, erfüllt mich das mit Stolz." Und er fügt augenzwinkernd hinzu: "Wenn diese Menschen, die nie in ein klassisches Symphoniekonzert gehen würden, dann auch wieder bei ORSOphilharmonic zu finden sind und dort ohne Vorurteile und mit der gleichen Begeisterung den Symphonien Tschaikowskys, Scriabins oder Mahlers lauschen, sich von Verdis Requiem in den Bann ziehen lassen oder selbst zeitgenössische Komponisten spannend finden, dann, erst dann bin ich ganz zufrieden!".